Fortsetzung-7-Seite
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"Nun gut, wenn Mary meint, dachte ich." So kam ich auf die Beiden zu, sprang auf den Korbstuhl, dann auf den Tisch, schaute Ina an und sagte:" Guten Morgen Ina." Das war wohl zu heftig, denn diese wurde kreidebleich und viel wortlos vom Stuhl. Es dauerte einen Moment bis Mary sie wach hatte. Ina kam langsam wieder zu sich und nahm einen Schluck Wasser aus dem Glas welches ihr Mary reichte, dann stotterte sie:" das gibst doch gar nicht" und starrte mich an. "Crash, ich glaube wir hätten die Sache sanfter angehen sollen." Mary und ich schauten uns an und konnten uns ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. Auch Ina bekam ihr Lächeln zurück und berappelte sich. "Das hättet ihr beide mir wirklich schonender beibringen können."

Während wir dann zu Ende frühstückten, erzählte Mary Ina meine Geschichte so kurz wie es ging. Auch sie war erschüttert und fassungslos. Nach diesem aufregenden Tagesbeginn, ging es nun endlich zum Auto, ich wusste immer noch nicht was die Beiden vorhatten. Auf der Fahrt hatten wir drei natürlich viel zu erzählen. Mary fuhr und Ina hielt einen Zettel in der Hand in den ich nicht reinschauen durfte. Tausend Dinge gingen mir durch den Kopf und ich platzte bald vor Neugier. Plötzlich hielten wir an, mitten in der Stadt vor einem Zoogeschäft. Ina schnappte mich und wir drei gingen in das Geschäft. Oh soviel tolle Dinge, zum Kuscheln, schlafen, spielen und essen. Ich durfte mir aussuchen was ich wollte, er war herrlich. Natürlich mussten wir flüstern, denn die Verkäuferin durfte ja nichts mitbekommen. Voll gepackt gingen wir mit den Sachen zurück zum Auto. Nun geht’s nach hause und ich kriege es noch gemütlicher, ich freute mich riesig. Doch wir fuhren nicht nach hause, was denn nun noch?

 

Dei Beiden verrieten mir keinen Ton. Wir fuhren ein Stück Landstrasse und kamen in einem Dorf an. Ina schaute auf ihren Zettel und sagte zu Mary:" Es ist die Landhausstrasse 25, das müsste da vorne rechts sein, ja da, halt hier an." Sie parkten und wieder holte mich Ina aus dem Auto. Wir gingen auf ein kleines hübsches Häuschen zu, Mary klingelte und eine ältere freundliche Dame öffnete die Tür, sie bat uns herein und sagte:" dort links bitte, da ist sie." Wer soll da sein. oh war ich aufgeregt, ich machte einen langen Hals und sah in einem kleinen Käfig ein Frettchen sitzen. Ina setzte mich auf den Boden und die Dame öffnete die Käfigtür.

 

Das Frettchen kam vorsichtig und verängstigt aus dem Käfig und wir schauten uns an, wir gingen langsam aufeinander zu und beschnupperten uns, dieser Geruch kam mir bekannt vor......????? dann trafen sich unsere Blicke ganz intensiv und wir erkannten uns, oh mein Gott es war Trine, eine meiner Schwestern, wir konnten es nicht glauben und das Wiedersehen wurde eine wahnsinnige Freude, wir muckerten, hüpften putzten uns und spielten. Mary, Ina und die Dame waren überrascht. Sie wussten ja auch noch nicht, das sie mir eine meiner Schwestern wiedergegeben haben....;-) Mary und Ina bedankten sich bei der Dame und legten uns beide in unseren neuen Cenel.

 

Die Heimfahrt war so schön, Trine und ich kuschelten uns ganz fest aneinander. Auch Mary und Ina waren zufrieden dass ihnen ihre Überraschung so gelungen war. Zuhause angekommen zeigte ich Trine alles, sie war ganz begeistert von ihrem neuen zuhause. Wir wurden auf unserem Rundgang durchs Haus von Mary unterbrochen. "Crash, ich fahre mit Ina in den Baumarkt wir brauchen noch ein paar Sachen, macht es Euch gemütlich und seit lieb." Ich antwortete ihr noch schnell als die beiden aus dem Haus gingen und Trine sah mich erschrocken an:" Du kannst es auch Crash?" 

Da wiederum schaute ich ein wenig verstört aus der Wäsche und fragte sie:" kommt es auch durch Maria? Ja Crash, sie hat mich zu Dir geschickt, weil sie voller Sorge Dein trauriges Leben verfolgte, ihr selbst ist nicht die Möglichkeit gegeben, aber sie konnte dafür Sorgen , das ich zu Dir kann, es dauerte aber leider recht lange und deshalb kam ich erst jetzt, diese Frau bei der ich war, fand mich und von da an war klar , das wir uns finden werden, aber ich wusste nicht das Du auch sprechen kannst.  Voller Spaß sprangen wir aufeinander zu und spielten im ganzen Haus, so groß war unsere Freunde. Plötzlich wurde mein Leben immer schöner.....

 





 



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