Fortsetzung -8 - Seite
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Es verging einige Zeit, bis Ina und Mary wiederkamen, vollbeladen stolperten sie lachend durch die Tür:" hallo ihr beiden, wir sind wieder da"schnell rannten wir muckernd zur Tür und kontrollierten den ganzen Einkauf, wir hatten lange zu tun, denn es war nicht wenig....;-) "Wow alles für uns tuschelte mir Trine zu und lächelte mich zufrieden an" mit strahlenden Augen lächelte ich zurück.....und sagte ihr leise erstmal behalten wir unser Geheimnis für uns....wir waren uns einig."So ihr beiden, wir werden jetzt alles in euer Zimmer räumen und morgen bauen wir Euch einen schönen Frettchen -Palast, o.k?"

 

"Na klar sagte ich" und wir halfen fleißig mit, unsere Sachen in unser zukünftiges ganz eigenes Zimmer zu bringen....nach getaner Arbeit sanken wir alle erschöpft auf dem Sofa zusammen...... "Crash, magst Du nach dem Essen weiter erzählen ? fragte mich Mary" "Ja, ich bin froh wenn ich Euch alles erzählt habe und die Vergangenheit abschließen kann um mit Euch meine Zukunft zu genießen." Nach dem Essen setzten wir vier uns im Wohnzimmer auf den Baden und ich musste wieder in meine Vergangenheit um irgendwann vergessen zu können. Gespannt und mit traurigen Gesichtern schauten mich Trine, Mary und Ina erwartungsvoll an und ich begann. 

 

 

 

Ich saß also in diesem kleinen Kasten und versuchte durch die kleinen Löcher und Ritzen das Elend um mich herum zu sehen, doch ich sah nichts, aber das Bild des Hundes und des Ponys sah ich auch so, nein, so wollte ich nicht enden und ich fing an, an dem alten Holz zu kratzen und zu kauen. Mit einem erstaunlich starken Willen und mit all meiner Kraft erreichte ich nach Stunden mein Ziel, ich hatte so ein großes Loch geschaffen, das ich mich nach draußen drängen konnte, ich hatte es geschafft und gleich sah ich den beiden in die Augen, es war so furchtbar, diese Traurigkeit werde ich nie vergessen und ich konnte ihnen jetzt nicht helfen, mir trieb es die Tränen in die Augen, doch das Pony lies mich verstehen das ich gehen soll, es viel mir so schwer, doch ich musste gehen. Ich lief durch ein Loch in der alten morschen Scheune davon, vorsichtig versteckte ich mich unter einem Holzstapel um mir ein Bild der Situation zu verschaffen, da sah ich ihn, den dicken, stickenden fie3sen Kerl auf die Scheune zukommen, er hatte ein Gewehr unterm Arm......Oh Gott..  was sollte ich jetzt tun???? 

 

Ich konnte doch nicht einfach weglaufen, ich entschloss mich vorsichtig zurückzugehen, ganz langsam nährte ich mich, mir war schlecht, ich hatte Angst, ich sah wie der Dicke auf das Pony zu ging und das Gewehr anlegte, den Finger am Abzug........ich nahm allen Mut zusammen, rannte auf ihn los, sprang ihn an und biss so heftig zu, wie ich konnte.......ein Schrei, ein Schuss...............  Einen Momentlang war ich erstarrt, was war geschehen? Mir ging es gut, ich schaute mich vorsichtig um, da sah ich ihn liegen, der fiese Kerl lag blutend am Boden, der Schuss löste sich und traf ihn........ Der Hund und das Pony schauten mich an und in ihren alten abgemagerten Gesichtern konnte ich den Ausdruck der Freude und Genugtuung erkennen. Ich musste nun Hilfe holen, die Tiere mussten befreit werden und brauchten Hilfe und medizinische Versorgung.

 

Ja! das Telefon, das werde ich schon hinbekommen, ich lief auf das Wohnhaus zu, die Tür stand offen, ich suchte in dem Chaos und fand es, ich wusste die Notrufnummer und das erste Mal war ich froh das ich sprechen konnte.......... Ich lief noch mal zu den Beiden und verabschiedete mich, das Pony nahm alle Kraft zusammen und wieherte mir dankend zu auch der Hund bellte heiser mit Freude.Ich machte mich auf den Weg, während ich aus der Ferne Sirenen und Autos hörte.

 

 

 Allein, in eine ungewisse Zukunft.....; -(Ich war schon einige Zeit unterwegs, durch Wiesen, Wälder, Feldwege und an kleinen Dörfchen vorbei, es wurde langsam dunkel als ich an eine Lichtung kam an der ein kleiner Bach plätscherte....Endlich etwas zu trinken, ich löschte meinen Durst an dem frischen Wasser, in diesem Moment huschte eine kleine Maus an mir vorbei, es tat mir leid, doch ich musste an mich und mein Leben denken, ich schnappte sie mir und stillte den schrecklichen Hunger. Es ging mir ein bisschen besser und gestärkt legte ich mich ins Moos unter den großen alten Baum am Bach. Es war kühl und unheimlich, viele Gedanken gingen mit durch den Kopf, was soll nur aus mir werden.........? Doch schließlich schlief ich unter dem Plätschern des Baches ein...........

 



  
 



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