Fortsetzung -6 - Seite
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Der dicke Mann holte mich aus dem Cenel und stopfte mich wortlos in diese Kiste......... Hier saß ich nun auf stickendem alten Heu, ich schaute mich in dieser Dunkelheit um und versuchte durch die paar Lichtstrahlen etwas zu sehen, doch es gab nichts zu sehen, nur diese Kiste mit Heu durch die zu mir das Wimmern meiner anderen beiden Leidensgenossen, hier in dem Verschlag, drang........Mary war sichtlich angewidert von soviel Unmenschlichkeit, das Klingeln an der Haustür riss uns aus unseren Gedanken....." Wer kann denn das noch sein, sagte Mary" stand auf und ging zur Tür. Ich versteckte mich hinter dem Sofa, zuviel Angst steckte noch in mir. Ich lauschte vorsichtig und hörte fröhliche Stimmen. Mary kam mit einer anderen jungen Frau zurück ins Wohnzimmer, sie wirkte genauso nett wie Mary, aber ich sagte mir, erstmal vorsichtig sein. "Crash, wo bist du denn?" Mary suchte mich, sollte ich rauskommen? Ich hörte wieder ihre Stimme:" komm Crash, ich möchte Dir meine beste Freundin vorstellen, die Ina." Diese schaute während der ganzen Suche nach mir fragend Mary an. "Sag mal, Mary wen suchst du denn?" Mary drehte sich lachend zu Ina um und sagte:"

 

"Überraschung!" dann entdeckte sie mich und sagte noch mal "komm Crash, hab keine Angst." o.k, dachte ich, ich wagte es und kam langsam aus meinem Versteck hervor. In diesen Moment kam ein juchzender Aufschrei von Ina " Wow ein Frettchen." und Ina wollte gerade auf mich zustürzen, als Mary sie festhielt und sagte:" langsam Ina, er ist recht ängstlich und misstrauisch" Ich stand vor Schreck wie angewurzelt mit riesen Augen auf dem Parkettboden, da nahm Mary mich hoch, knuddelte mich und sagte:" Du brauchst keine Angst haben." Ina entschuldigte sich für ihre stürmische Art und kam vorsichtig auf uns zu, sie sagte:" Sorry kleiner, ich bin wohl ein bisschen zu stürmisch, aber ich finde euch kleinen Kerle einfach zu süß." Ina wurde nun gott sei dank ruhiger und ich auch. Mary setzte mich auf den Boden und die beiden Frauen setzten sich zu mir, ich untersuchte dann ganz vorsichtig Ina, sie hatte einen vertrauensvollen Blick, roch gut, lächelte nett und war Marys beste Freundin, ich brauchte also keine Angst haben und setzte meine *Ina-Inspektion* fort, ich beschnüffelte sie überall und Ina musste ein paar mal herzlich lachen. Der Bann war gebrochen und ich war von zwei wunderbaren Freundinnen umgeben....;-)

Mary sagte:" Crash, nun machen wir drei uns erstmal einen schönen Abend." Auch wenn es mittlerweile schon sehr spät war, fand ich die Idee prima. Erstmal jedoch musste ich noch etwas essen, denn mein Magen knurrte mittlerweile. Zufrieden ging ich in die Küche, während sich die beiden  umarmten und sichtlich froh waren zusammen zu sein. Das Kichern der Zwei drang zu mir in die Küche, während ich schmatzend meinen Napf leer fraß.  Die beiden Freundinnen bemerkten gar nicht als ich zurückkam, ich beobachtete sie, es war schön endlich in solch einer Harmonie zu sein, für heute war es genug, ich wollte  nicht mehr von meiner Vergangenheit erzählen. Ich wollte für diesen restlichen Abend nur glücklich sein. Ich hörte Mary sagen:" wo bleibt denn Crash?" Sie wollte gerade aufstehen um nach mir zu sehen, da hüpfte ich fröhlich muckernd auf die beiden zu, wir spielten und hatten noch riesen Spaß......Ina war tatsächlich genauso lieb wie Mary. Irgendwann war ich dann doch sehr müde geworden, ich schaute Mary an und sie verstand was ich meinte, sie zwinkerte mir zu und sagte:" geh ruhig schlafen mein Kleiner, morgen ist ein neuer spannender Tag, wir haben viel vor. Was hatte sie sich denn jetzt wieder ausgedacht? Ich werde mich überraschen lassen. So zog ich mich in meine Schlafecke zurück und schlief mit einem guten Gefühl unter dem Erzählen der Beiden ein.

Mary schaute zu Crash, der mittlerweile ganz fest schlief. Sie nahm Ina an die Hand und sagte:" Komm lass uns gehen und mal schauen ob wir nicht eine kleine Freundin für Crash finden, er darf nicht alleine bleiben." Die beiden schlichen leise an Crash vorbei in Marys Arbeitszimmer. Ina schaltete den Computer an und beide machten sich im Internet auf die Suche nach einer Frettchendame für Crash. Wie im Flug verging die Zeit in der virtuellen Welt und draußen blitzten schon die ersten Sonnenstrahlen. Mary ging erstmal einen Kaffe kochen und Ina machte sich im Bad frisch als der kleine Crash so langsam wach wurde, er rekelte sich und gähnte. Crash stand auf und wackelte, immer noch gähnend, in die Küche."Guten morgen Mary, du bist schon wach?"

 

"Nein mein Süßer, wir haben gar nicht geschlafen, wir hatten viel zu tun die Nacht" Während sie mir das sagte, stupste sie mir lächelt auf meine Nase. Sie wirkte noch fröhlicher als sonst. Ich schaute ihr fragend hinter her, als sie Frühstück machte und in der Küche hin und her huschte. Es war wie gestern, mein erster schöner Tag hier und ich glaubte dieser wurde noch schöner, es lag irgendwas in der Luft, was war denn los? In diesem Moment kam Ina um die Ecke, auch sie sah total glücklich aus und beiden kicherten verschmitzt. "Komm Crash, wir wollen uns nun stärken und dann geht’s los." Ja was denn, dachte ich mir und wurde immer neugieriger. Na gut erst mal etwas frühstücken, das konnte ich vor lauter Neugier und Ihrem immer wieder kehrenden kichern gar nicht ihr Ruhe. Ich riss mich zusammen und versuchte mich dann doch auf mein Fleisch und das köstliche Ei zu konzentrieren. "Crash, du musst Ina noch etwas sagen." Diese schaute ganz verdutzt und ich auch." Sollte ich ihr wirklich sagen was mit mir ist? Meinte Mary das erst? Mary zwinkerte mir zu, nickte mit dem Kopf und sagte:" mach ruhig...!" Ina verstand nun gar nichts mehr, ich sah förmlich die vielen Fragezeichen über ihrem Kopf fliegen.

 




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